Produktkatalog
Die Klappenkonstruktion des Versandkartons sollte so gestaltet sein, dass sie beim Falten und Entfalten nicht leicht beschädigt wird und eng am Karton anliegt, um ein versehentliches Öffnen während des Transports zu verhindern. Beispielsweise sollten Länge und Tiefe des Einschubbereichs der Klappe angemessen sein; im Allgemeinen sollte die Einschublänge mindestens 3 cm und die Tiefe mindestens 1,5 cm betragen, um ausreichend Halt für die Klappe zu gewährleisten.
Die Einkerbungslinie bestimmt die Gleichmäßigkeit des Faltens von Wellpappkartons. Ist die Einkerbung zu flach, lässt sich der Karton schwer falten und es kann leicht zu Papierrissen kommen; ist sie zu tief, beeinträchtigt dies die Stabilität des Kartons. Die Einkerbungstiefe sollte üblicherweise etwa ein Drittel der Papierstärke betragen. Die Einkerbungslinie muss exakt mit der Schnittlinie übereinstimmen, mit einer Abweichung von maximal 0,5 mm, um sicherzustellen, dass der Karton nach dem Falten eine gleichmäßige Form aufweist.
Die Innenmaße müssen zum Produkt passen: Um Länge, Breite und Höhe des Produkts genau zu messen, sollte die Innenseite des Wellpappkartons 0,5–1 cm größer sein als die Seitenlänge des Produkts. Dies erleichtert das Einlegen des Produkts und verhindert ein Verrutschen im Karton. Bei Produkten mit unregelmäßigen Formen sollten die Innenmaße des Versandkartons anhand der maximalen Außenmaße bestimmt und ein gewisser Puffer eingeplant werden.
Außenmaße für das Stapeln beachten: Die Außenmaße des Wellpapp-Versandkartons sollten beim Transport und der Lagerung berücksichtigt werden. Werden mehrere Versandkartons gestapelt, ist ein Abstand von 1–2 mm zwischen benachbarten Kartons einzuhalten, um ein lockeres Stapeln oder Verformungen durch Maßabweichungen zu vermeiden. Zusätzlich sollten die Außenmaße mit den Abmessungen des Logistikkartons kombiniert werden, um die Versandkartons im Logistikkarton möglichst platzsparend anzuordnen.


Gängige Wellpappenarten sind beispielsweise A-, B-, C- und E-Welle. A-Welle bietet eine gute Dämpfung und eignet sich für die Verpackung schwerer und zerbrechlicher Produkte. B-Welle ist sehr steif und wird häufig für leichtere Artikel verwendet, bei denen jedoch hohe Anforderungen an die Oberflächenebenheit gestellt werden. C-Welle bietet insgesamt bessere Eigenschaften. E-Welle ist dünner und eignet sich für empfindliche und kleine Produkte. So kann beispielsweise A-Welle für die Verpackung von Glasprodukten verwendet werden, während E-Welle besser für die Verpackung kleiner Elektronikprodukte geeignet ist.
Das Papiergewicht bestimmt die Festigkeit von Wellpappe und wird üblicherweise anhand des Produktgewichts und der Transportdistanz gewählt. Für kurze Transportwege und leichte Produkte kann 150–200 g/m² schweres Kraftpapier für Deck- und Innenpapier und 100–120 g/m² schweres Wellpappenpapier für den Kern verwendet werden. Bei langen Transportwegen oder schwereren Produkten kann das Gewicht von Deck- und Innenpapier auf 250–300 g/m² erhöht werden, während das Gewicht des Kerns 150–180 g/m² beträgt.

Befinden sich Markenlogos, Produktbilder oder andere gedruckte Inhalte auf dem Versandkarton, stellen Sie sicher, dass die Druckfarben exakt dem Designentwurf entsprechen. Verwenden Sie professionelle Druckmaschinen und hochwertige Tinten, erstellen Sie vor dem Druck einen Farbproof und vergleichen und bestätigen Sie diesen mit dem Designentwurf. Die Abweichung sollte so gering sein, dass sie mit bloßem Auge kaum erkennbar ist.
Die Position des Druckmusters und des Textes muss exakt auf die Struktur des Versandkartons abgestimmt sein, um Verformungen des Musters oder ein Verdecken des Textes nach dem Falten zu vermeiden. Die Referenzlinien für die Druckposition sollten in den Konstruktionsunterlagen markiert werden, und der Druck muss exakt anhand dieser Linien mit einer Abweichung von maximal 1 mm positioniert werden.


Die Laminierung überzieht die Oberfläche des bedruckten Wellpappkartons mit einer Kunststofffolie, die in glänzender und matter Ausführung erhältlich ist. Glänzende Folie lässt das Druckbild lebendiger und brillanter wirken, erhöht den Glanz und verbessert die visuelle Wirkung. Matte Folie hingegen vermittelt ein hochwertiges und angenehmes Gefühl und bietet zudem einen gewissen Schutz vor Kratzern. Durch die Laminierung wird nicht nur das Aussehen des Versandkartons verbessert, sondern auch seine Feuchtigkeits- und Wasserbeständigkeit erhöht und seine Lebensdauer verlängert. Beispielsweise wird bei manchen Wellpappkartons für Outdoor-Produkte die Laminierung häufig gewählt, um sie während des Transports vor Feuchtigkeit zu schützen.
Die Oberflächenveredelung ist ein gängiges Verfahren, das sich in wasserbasierte und UV-basierte Verfahren unterteilen lässt. Wasserbasierte Verfahren sind umweltfreundlich und kostengünstig und verbessern Glanz und Abriebfestigkeit bedruckter Produkte. UV-basierte Verfahren härten den Lack durch UV-Bestrahlung sofort aus und bilden einen harten, glänzenden Schutzfilm mit höherem Glanz, besserer Abriebfestigkeit und Chemikalienbeständigkeit. Bei Wellpappkartons hebt die Veredelung die Schichtung der Druckmuster hervor und schützt gleichzeitig die bedruckte Oberfläche vor Abnutzung. Beispielsweise werden manche Geschenkverpackungen mit UV-Lack veredelt, um die Wertigkeit der Verpackung zu steigern.
Heißprägung (Silberprägung) ist ein Verfahren, bei dem Metallfolie (Goldfolie, Silberfolie usw.) mittels Wärmeübertragung auf die Oberfläche bedruckter Produkte aufgebracht wird. Dadurch erhalten Versandkartons ein edles und ansprechendes Aussehen und werden häufig eingesetzt, um wichtige Informationen wie Markenlogos und Produktnamen hervorzuheben. Heißprägung (Silberprägung) zeichnet sich durch leuchtende und auffällige Farben aus und ist äußerst dekorativ, wodurch die Gesamtqualität von Wellpappkartons deutlich gesteigert wird. Beispielsweise werden manche Wellpappkartons für hochwertige Kosmetikprodukte mit Heißprägung versehen, um Markenlogos aufzudrucken und so die Premium-Positionierung der Marke zu unterstreichen.

Beim Prägen werden erhabene oder vertiefte Muster mithilfe einer Form in die Oberfläche von Wellpappkartons gepresst. Dabei wird keine Farbe verwendet, sondern allein durch die Verformung des Papiers ein dreidimensionaler Effekt erzeugt. Dieses Verfahren verleiht bedruckten Produkten mehr Tiefe und Struktur, insbesondere bei schlichten Versandkartons, da es einzigartige visuelle Effekte ermöglicht. Beispielsweise kann das Prägen des charakteristischen Markenlogos auf dem Versandkarton die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen, selbst ohne Farbdruck.
Die Lasergravur nutzt die hohe Energiedichte von Lasern, um die Oberfläche von Wellpappe zu bearbeiten. So lassen sich verschiedene feine Muster, Texte oder Texturen eingravieren und ein einzigartiger visueller Effekt erzielen. Die feinen Linien und sauberen Kanten der Lasergravur verleihen dem Wellpappkarton ein modernes und anspruchsvolles Aussehen. Beispielsweise werden manche Wellpappkartons für kreative Geschenke mithilfe der Lasergravur individuell gestaltet, um dem Wunsch der Verbraucher nach einzigartigen Verpackungen gerecht zu werden.
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